Kann ich meinen Mac vom iPhone aus steuern?
Ja. Farhand überträgt den Mac-Bildschirm aufs iPhone und schickt deine Eingaben als echte Maus- und Tastatureingaben zurück, auch ⌘-Kombinationen. Das ist volle Steuerung, keine reine Ansicht.
Macin deiner Tasche
Verbunden, von überall
Farhand überträgt deinen Mac-Bildschirm aufs iPhone oder iPad und gibt dir Maus und Tastatur zurück. Kein Guckloch — echte Steuerung, von überall.
7 Tage kostenlos, ohne Karte · danach 4,99 $ im Monat · macOS 14 oder neuer
Dein Bildschirm verlässt nie Geräte, die dir gehören



Der Mac-Schreibtisch mit voller Bildrate aufs Handy übertragen, mit einem Zeiger, der deinem Daumen folgt.

Klicken, ziehen, scrollen und eine native Tastatur mit ⌘-, ⌥- und ⌃-Kombinationen — kein Kompromiss auf dem Display.

Tippe auf ✦, und das vorderste Fenster nimmt auf dem Mac selbst Handyform an. Der Text fließt neu um und wird lesbar, statt zu schrumpfen.

Bilder und Text direkt in die Zwischenablage des Macs schicken, bis zu zehn auf einmal, und dort mit ⌘V einfügen, wo du sie brauchst.

Schwarzer Mac-Bildschirm und auf Wunsch gesperrte Tastatur, während du aus der Ferne arbeitest. Vier unabhängige Wege zurück, damit du dich nie aussperren kannst.

Entsperre einen gesperrten Mac mit deinem Gesicht und wecke einen, der bereits eingeschlafen ist.
Dreh es quer
Ein Schreibtisch ist breiter als hoch — quer gehalten bekommt er endlich die Form, die er will. Zeiger, ⌘-Tasten und Zweifinger-Scrollen kommen mit. Auf dem iPad fühlt es sich gar nicht mehr nach Behelfslösung an.


Ein Fenster nach dem anderen
Einen ganzen Schreibtisch auf Handygröße zu quetschen macht den Text unlesbar. Tippe auf ✦, und Farhand gibt dem vordersten Fenster auf dem Mac selbst Handyproportionen — die App lässt ihren Text neu umfließen, so wie sie gebaut wurde.
Eine Menüleisten-App mit Einrichtungsliste. Kein Terminal, kein Xcode, nichts daneben zu installieren.
Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen, jeweils hinter einem Knopf.
Das Handy verbindet sich einmal und merkt sich den Mac danach.

Zu Hause läuft die Verbindung direkt zwischen deinen Geräten. Unterwegs läuft sie über ein blindes Relais, das nur verschlüsseltes Rauschen sieht und dich weder lesen, verändern noch imitieren kann — dasselbe Modell, auf dem Tailscale und Signal aufbauen.

iPhone und iPad
Eine App, für jedes Gerät eingerichtet. Auf dem iPad klappt das Knopf-Dock weg und der Schreibtisch bekommt Luft; auf dem Handy bleibt alles in Daumenreichweite.
Privatsphäre
Das ist das eigentliche Problem dieser Produktkategorie — und der Teil, um den Farhand herum entworfen ist, statt ihn nachträglich anzuschrauben.



Schwärze den Mac und sperre auf Wunsch seine Tastatur, während du vom Handy aus weiterarbeitest. Auch der Ton wird stummgeschaltet — ein Bildschirm, der aus aussieht, soll nicht dein Meeting für den ganzen Raum abspielen. Unterbricht jemand am Gerät, sperrt sich der Mac im selben Moment, damit der Schreibtisch nie aufblitzt.
Kein Passwort. Keine App. Kein Netz. Kein Fernbefehl kann ihn dir nehmen, und er kann den Privatsphäre-Modus nur beenden — nie starten.
Es gibt keinen Modus, in dem jemand anderes deinen Mac steuert, und es wird keinen geben. Der Betrug, der diese ganze Kategorie plagt, braucht genau diese Funktion. Farhand hat sie nicht.
Unterwegs wird der Verkehr mit X25519 versiegelt, bevor er dein Gerät verlässt. Das Relais reicht etwas weiter, das es weder lesen noch verändern noch erneut abspielen kann — es weiß nur, dass zwei Geräte miteinander sprechen.
Ctrl-Alt-Cmd-L oder fünfmal Escape beendet den Privatsphäre-Modus. Ohne Passwort, ohne App, ohne Netz. Kein Fernbefehl kann diesen Ausgang abschalten, und er kann den Modus nur beenden, nie starten.
Ein Hinweis auf dem Bildschirm und das Menüleistensymbol werden erzwungen, solange jemand zusieht. Keine Einstellung verbirgt sie, und der Vorhang kann sie nicht verdecken.
Es gibt nichts anzumelden. Deine Geräte kennen einander direkt, also gibt es keinen Server mit einer Liste, wem welcher Mac gehört.

Ja. Farhand überträgt den Mac-Bildschirm aufs iPhone und schickt deine Eingaben als echte Maus- und Tastatureingaben zurück, auch ⌘-Kombinationen. Das ist volle Steuerung, keine reine Ansicht.
Ja. Im selben WLAN ist die Verbindung direkt. Sonst läuft sie über ein Relais, das beide Geräte von sich aus anrufen — das kommt durch jeden Router und jedes Mobilfunknetz — und wird im Hintergrund auf eine Direktverbindung hochgestuft, sobald das Hole Punching gelingt.
Nein. Das Relais transportiert Ende-zu-Ende-verschlüsselten Verkehr und kann ihn nicht lesen. Nichts wird gespeichert, und im Heimnetz wird das Relais gar nicht erst benutzt.
Ja. Dieselbe App läuft auf iPhone und iPad, mit einem Layout, das den größeren Bildschirm nutzt und das Knopf-Dock einklappt, wenn du es nicht brauchst.
Ja. Leg das Mac-Passwort einmal im Schlüsselbund ab, dann weckt Face ID auf dem Handy den Bildschirm und tippt es für dich. Das dauert etwa zwei Sekunden.
Ja. Farhand misst die tatsächliche Verzögerung zwischen deinem Finger und dem Bild und senkt die Qualität, wenn das Netz schlecht ist — und hebt sie wieder an, sobald es sich erholt. Ein Datensparmodus lässt sich auch manuell einschalten.
Teste sie sieben Tage lang, ohne Karte vorab und ohne dass etwas zurückgehalten wird — die Testphase ist die ganze App. Danach kostet sie 4,99 $ im Monat, wenn du sie so magst wie wir. Die sieben Tage beginnen beim ersten Koppeln eines Geräts, nicht beim Installieren — ein vergessener Download verbrennt deine Testzeit also nie stillschweigend.

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